Wortschatz B2 C1 C2 | Fließend & Akzentfrei Deutsch lernen mit Olaf Scholz

VonBenjamin

Wortschatz B2 C1 C2 | Fließend & Akzentfrei Deutsch lernen mit Olaf Scholz

Heute lernen wir mit der ersten Rede von Olaf Scholz. Das ist authentisches Material, mit dem ihr euren Wortschatz erweitern, eure deutsche Aussprache verbessern, jede Menge über die Prosodie (Sprachmelodie und Sprechrhythmus) und die Umgangssprache lernen und euer Hörverstehen verbessern könnt. Deutsch lernen mit Nachrichten, Filmen und Serien könnt ihr in vielen anderen Videos auf meinem Kanal.

 

Transkript:

Angela Merkel –16 Jahre lang war sie Bundeskanzlerin und hat das Ansehen und den Einfluss Deutschlands gestärkt, vorletzte Woche Mittwoch dann, am 8. November 2021 hat sie ihr Amt an ihren Nachfolger Olaf Scholz übergeben, und wir schauen uns heute gemeinsam die allererste Rede von Olaf Scholz in seiner Funktion als neuer Bundeskanzler an, ihr werdet euren aktiven Wortschatz erweitern, euer Hörverstehen verbessern und auch eure Aussprache verbessern, um akzentfrei Deutsch sprechen zu lernen. Und es gibt auch noch eine Überraschung, was ganz Besonderes, was wir hier in meinen bisherigen YouTube-Videos noch nie hatten. Wir haben nämlich heute einen Gast hier. Deshalb auf jeden Fall dranbleiben.

Hallo liebe YouTube-Deutschlerner und willkommen bei Deutsch mit Benjamin. Lasst uns zuerst einmal die Rede komplett anschauen, Olaf Scholz spricht relativ langsam und deutlich, benutzt aber auch viele spannende Wörter und auch zur Aussprache gibt es jede Menge interessanter Beobachtungen zu machen. Das schauen wir uns dann sukzessive danach an. Und außerdem werden wir ein paar Sätze aus der Rede rausnehmen, die ihr dann mit einer innovativen bilingualen Methode mit Hilfe der englischen und russischen Übersetzung euch aneignen könnt. Jetzt aber erstmal die Rede, bewusst ohne Untertitel, ja, den Text sehen wir uns dann ja auf jeden Fall noch an.

Wie gut habt ihr das verstanden? Übrigens könnt ihr, wenn ihr mögt, dieses Video auch gerne dafür nutzen, um die Rede komplett oder teilweise zu transkribieren. Falls ihr die Transkriptionsmethode noch nicht kennt, könnt ihr euch auch gerne das Video ansehen, das jetzt oben rechts und auch unten in der Infobox verlinkt ist, wo ich euch die Transkriptionsmethode vorstelle. Wenn ihr also die Rede oder Teile davon transkribieren wollt, dann könnt ihr dieses Video jetzt gerne kurz pausieren, wieder zurückspulen, transkribieren und dann könnt ihr das mit dem Text vergleichen, den ich euch ja jetzt gleich zeige. Und ich habe euch ja auch eine Überraschung versprochen. Den allerersten Satz, den schauen wir uns jetzt mal gemeinsam mit David an. David und ich sind Freunde, er ist mehrfacher Polyglot, Übersetzer, Dolmetscher sowie Englisch- und Deutschlehrer und außerdem der Entwickler der innovativen bilingualen Sprachlernmethode TranslationCubed (zu Deutsch Übersetzung hoch Drei) und er ist Mitgründer von LinguaThor, einem Unternehmen zur Förderung von effektiverem und gehirngerechtem Sprachenlernen.

Präzise ist ein Adjektiv, man kann sagen „präzise“, wie Olaf Scholz, oder auch „präzis“. Und das bedeutet: sehr genau, exakt, eindeutig. Kollokationen mit diesem Wort sind: Also etwas eindeutig und klar sagen. Also sehr gewissenhaft und sorgfältig arbeiten. Darauf achten, dass auch wirklich alles korrekt und genau ist. Und davon leitet sich das Verb „präzisieren“ ab. Präzisieren, das bedeutet so viel wie „konkretisieren“. Hier verschiebt sich auch der Wortakzent: präzis – zweite Silbe betont, präzisieren – dritte Silbe betont und somit wird auch das I nun kurz, also nicht [pʁ̥ɛˈt͡siːziːɐ̯n], sondern [pʁ̥ɛt͡siˈziːɐ̯n]. Falls ihr dieses Verb nicht so gut versteht, präzisiere ich meine Erklärung gerne: wenn man etwas konkretisiert oder präzisiert, dann formuliert man es eindeutiger, klarer und verständlicher. Wenn euch jemand einen Vorschlag macht, den ihr aber nicht hundertprozentig verstanden habt, dann könntet ihr z.B. nachfragen: „Könntest du das präzisieren?“ Das klingt allerdings sehr gehoben, bildungssprachlich, könnte man an der Uni z.B. sagen, im Alltag würde man stattdessen eher sagen: „Wie meinst du das genau?“ oder „Wie genau stellst du dir das vor?“ Meistens sagen wir „präzisieren“ und nicht so häufig „präzisie-ren“. Es fällt also eine ganze Silbe weg und statt des Reibe-R [ʁ] wird das a-Schwa gesprochen. Das gilt für alle Wörter dieser Art, also z.B. sagen wir normalerweise auch statt „Jah-ren“ im Dativ eher „Jahren“ und statt „wa-ren“ eher „waren“. Hier ist noch ein Beispiel mit dem Wort „präzisieren“.

Ich weiß ja, dass viele von euch Schwierigkeiten mit der Aussprache des Wortes „erinnern“ haben. Wenn wir besonders deutlich sprechen wollen, dann haben wir hier drei Silben, wobei die zweite betont wird: erinnern [ɛɐ̯ˈʔɪnɐn] und weil die betonte Silbe mit einem Vokal beginnt, wird diese Silbe mit Vokalneueinsatz gesprochen: also mit Knacklaut. Das gilt natürlich dann auch für die ganzen Formen, z.B. ich erinnere mich daran. Erinnere. Hört euch aber mal an, wie das Wort ganz oft im Satz klingen kann: Was fällt uns hier auf? Na ja, erstens mal hat er die Endung der ich-Form, also das e-Schwa, nicht mitgesprochen und dadurch hat er auch hier statt dem Reibe-R [ʁ] ein a-Schwa gesprochen, denn am Ende eines Wortes sprechen wir ja niemals ein Reibe-R. Zweitens: er hat keinen Knacklaut gesprochen, also keinen Vokalneueinsatz. Und drittens: er hat die allererste Silbe nur als a-Schwa gesprochen. Das sind also 3 Reduzierungen und 1 Assimilation, die wir hier haben und diese Aussprache von dem Verb „erinnern“, das in diesem Satz übrigens nur eine leichte Nebenbetonung hat, ist schon um einiges leichter, würde ich sagen, und lässt auch den ganzen Satz einfach flüssiger und auch vom Rhythmus her natürlicher klingen. Diese Aussprache ist sehr verbreitet, also könnt ihr sie ruhig auch benutzen. Das klingt fast wie das Artikelwort „einer“, stellt euch also einfach vor, das zu sagen: einer, einer, ich einer nur an die, ich einer nur an die, ich erinnere nur an die Finanzkrise 2008/2009. Vielleicht habt ihr euch ja jetzt gefragt, warum die Singular- und Pluralform von dem Wort „Herausforderung“ genau gleich geklungen haben. Das ist auch eine sehr häufige Reduzierung im Deutschen, die ich bereits in einem anderen Video aufgegriffen habe, zu dem ihr über den Button in der oberen rechten Ecke dieses Videos und auch in der Beschreibung unten gelangen könnt.

Schweißen bedeutet eigentlich, zwei Metallteile miteinander zu verbinden, indem man sie an den Stellen, wo sie sich berühren sollen, schmilzt, also durch große Hitze verflüssigt. Schweißer sind Handwerker, die genau das in ihrem Beruf tun. Man schweißt zwei Metallteile zusammen. Im übertragenen Sinne sagt man, wenn die Beziehung zwischen zwei oder mehreren Menschen durch ein Ereignis oder eine gemeinsame Erfahrung gestärkt wird, eben auch, dass dieses Ereignis die Menschen zusammenschweißt. Das Verb ist trennbar, somit betonen wir „zusammen“ und wir sagen „zusamm“, „zusamm-schweißen“. Also die Flüchtlingskrise und die Finanzkrise haben die Parteien zusammengeschweißt. Diese Krisen haben die Beziehung zwischen ihnen gestärkt. Hier ist ein anderes Beispiel: Die beiden Brüder mussten sich als Kinder immer Sorgen um ihr Auskommen machen, d.h. die Familie war arm, es war nie klar, ob sie auskommen würden, ob das Geld also reicht, und diese Erfahrung hat die Familie bzw. insbesondere eben die Kinder, die beiden Brüder zusammengeschweißt, also ihre Beziehung gestärkt.

Olaf Scholz sagt „es zeigt“. Diese Aussprache ist eine dialektale Variante, d.h. die Standardaussprache ist „es zeigt“ oder „es zeigt“ – den Laut [k] kann man ganz klassisch mitsprechen, man kann ihn aber auch glottal lösen. Schaut euch dazu gern auch mein Video zum Aufeinandertreffen zweier Plosive an, das ich euch auch oben rechts sowie unter dem Video einblende. Zuerst mal auch hier wieder eine Reduzierung der Endung, sodass der Plural der weiblichen Form „Demokratinnen“ genau wie der Singular klingt.

Und dann haben wir hier das Nomen „der Konsens“. Das S in der Mitte ist stimmhaft, also nicht [kɔnˈsɛns], sondern [kɔnˈzɛns]. Ihr merkt schon, dass ich die zweite Silbe betone, ja, Konsens, aber manche Leute betonen auch die erste Silbe: Konsens. Beides geht. Ein Konsens ist eine Einigung. Also, die verantwortlichen Politiker sind sich einig. Es gibt einen großen Konsens zwischen ihnen. Oder eine Kollokation wäre auch: Wenn verschiedene Parteien oder auch Personen miteinander diskutieren, ist es ja oft so, dass erstmal kein Konsens herrscht, aber dass man sich dann im Laufe des Gesprächs doch einigt, dass man also zu einem Konsens kommt. Wir sind zu einem Konsens gekommen. Das ist auch ein typischer Satz. Heißt: Wir haben uns geeinigt. Wenn man gute Texte schreiben möchte oder auch geschäftliche E-Mails, dann würde man „etwas Besonderes“ bevorzugen. Achtung, man schreibt dann das Adjektiv auch groß, da es substantiviert ist. Im gesprochenen Deutsch ist aber die reduzierte Form „was“ statt „etwas“ weiter verbreitet.

Olaf Scholz sagt außerdem, dass Angela Merkel Deutschland geprägt hat. Das bedeutet, sie hat seiner Ansicht nach den Charakter von Deutschland, das, was Deutschland ausmacht, sehr stark beeinflusst. Als ich Kind war, sind wir z.B. sehr selten in den Urlaub gefahren, weil wir, also wir waren keine arme Familie in dem Sinne, aber wir waren eben auch nicht reich und ich habe auch noch Geschwister und meine Mutter war alleinerziehend, d.h. es war kein Vater mit im Haushalt, ja, und das hatte eben zur Folge, dass wir eben nicht so oft im Urlaub waren und wenn doch mal, dann ja, eigentlich meistens in Deutschland oder auch oft in Tschechien, weil ich ja in Dresden aufgewachsen bin, was nicht weit von Tschechien entfernt ist. Ja, und ich kann sagen: dass wir so selten im Urlaub waren, das hat mich schon in gewisser Weise auch geprägt: bis heute fahre ich nämlich im Vergleich zu anderen, relativ selten in den Urlaub und wenn ich in den Urlaub fahre, dann eben oft auch innerhalb Deutschlands oder innerhalb Tschechiens, oder innerhalb Europas, ich war z.B. in meinem ganzen Leben noch nie außerhalb von Europa gewesen. Also, die Familie prägt einen, Kindheitserlebnisse prägen einen, ja, sie beeinflussen unseren Charakter, Erfahrungen prägen einen. Man sagt also: Das hat mich geprägt. Diese Erfahrung hat ihn geprägt, usw. Im Magazin „Stern“ vom 28. März 2018 habe ich diesen Satz gefunden: Die Kirche prägt unsere Gesellschaft, hat also Einfluss auf gesellschaftliche Normen. Unsere Gesellschaft orientiert sich an der Kirche. Man liest das auch oft in Reiseführern, wie z.B. hier von AK Touristik: Diese Gebäude sind also charakteristisch für Dresden.

Lasst uns hier mal ein bisschen mit dem Sprechrhythmus und der Sprechmelodie arbeiten. Dazu teile ich euch die nächsten 3 Sätze in rhythmische Gruppen, in jeder Gruppe gibt es genau eine Silbe, die die Hauptbetonung, also den Akzent trägt, und ihr sollt mal versuchen, diese Silbe, diesen Akzent in jeder Gruppe zu finden. Nehmt euch am besten Zettel und Stift und notiert euch die entsprechenden Silben. Manchmal gibt es auch noch eine oder zwei Nebenbetonungen, also einen oder zwei sekundäre Akzente. Ihr hört jede Gruppe dreimal. Danach zeige ich euch die Lösung. Hier habe ich für euch alle Hauptbetonungen und Nebenbetonungen markiert. Jetzt könnt ihr das mal mit euren Notizen vergleichen, dazu könnt ihr gerne auch das Video kurz anhalten.

So, jetzt machen wir Shadowing, d.h. ihr hört nun nochmal jede rhythmische Gruppe dreimal hintereinander und danach kommt immer eine Pause für euch zum Nachsprechen, wobei ihr eben besonders auf die Betonungen achten solltet, also auf diesen Sprechrhythmus, ja um euch den richtigen Sprechrhythmus eben anzueignen. Genau und das PDF, das David dazu für euch erstellt hat, könnt ihr euch kostenlos runterladen. Es gibt ein PDF mit der englischen Version sowie auch eins mit der russischen Version – klickt dazu einfach auf den Link gleich hier unten in der Infobox und wählt euch dann das gewünschte PDF aus.

Okay, achtet nun mal darauf, wie Olaf Scholz die Wörter „Bundestag“, „Auftrag“ und „gekriegt“ ausspricht. Dreimal der Buchstabe G – wegen der Auslautverhärtung müsste hier ja eigentlich ein k-Laut gesprochen werden, aber: Olaf Scholz sagt „Bundestag“ und „Auftrag“ jeweils mit Ach-Laut und kurzem A sowie „gekriegt“ mit Ich-Laut und kurzem I. Diese drei Wörter werden normalerweise, also im Standarddeutschen, nicht so ausgesprochen. Olaf Scholz kommt aus NRW, dort ist diese Aussprache verbreitet, aber nicht nur dort, sondern auch in einigen anderen Regionen, durchaus auch in Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, beispielsweise, d.h. ihr werdet immer wieder auch Deutsche hören, die das so aussprechen. Wenn ihr also in Deutschland lebt und merkt, dass die Leute um euch rum solche Wörter auch so aussprechen, z.B. auch Bundestag, Auftrag, gekriegt usw. dann könnt ihr das getrost auch so machen, aber ihr müsst das nicht machen, ja, ihr könnt auch ganz einfach hier k-Laute aussprechen, also: „Ich bin sehr dankbar, dass ich nun von den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes und vom Deutschen Bundestag den Auftrag gekriegt habe, das zu machen.“ Schauen wir uns noch genauer an, was ein Auftrag ist. Olaf Scholz sagt, dass er vom deutschen Volk und vom Bundestag den Auftrag bekommen hat, Bundeskanzler zu sein. Das bedeutet, das Volk und das Parlament haben ihm die Anweisung geben, diese Aufgabe zu erfüllen. Ein Auftrag ist also im Prinzip so was wie eine Aufgabe, das Wort „Auftrag“ benutzt man allerdings sehr oft in formelleren Kontexten, z.B. eben ein Regierungsauftrag, aber auch ein Kundenauftrag z.B. ja, wenn ein Kunde bei einer Firma eine Dienstleistung in Auftrag gibt, also bucht, dann bezeichnet man den Kunden auch als Auftraggeber und die Firma als Auftragnehmer. Die Firma bekommt also den Auftrag und muss den Auftrag ausführen, sie muss den Auftrag erfüllen, sie muss den Auftrag erledigen. Wenn die Firma dem Auftrag nicht sorgfältig und gewissenhaft nachkommt, dann kann der Auftraggeber, also der Kunde, der Firma den Auftrag auch entziehen. Er baut darauf, dass die nicht anwesenden Mitarbeiter weiterhin gute Arbeit leisten werden. Er setzt darauf, dass sie weiterhin gute Arbeit leisten werden. Das bedeutet, er verlässt sich drauf, er glaubt fest da dran, er vertraut da drauf. Kontinuität. Ein fünfsilbiges Wort. Die letzte Silbe trägt die Hauptbetonung, also den Wortakzent. Und wir sprechen keinen Vokalneueinsatz, also keinen Knacklaut zwischen dem U und dem I. Das bedeutet, Arbeit ohne Unterbrechung, Durchhaltevermögen, Ausdauer.

Das Adjektiv dazu ist kontinuierlich. Das benutzt man öfter als das Nomen. Und hier verschiebt sich der Wortakzent auf die Silbe „ier“: kontinuierlich. Deswegen kann hier in dem Adjektiv auch der Vokalneueinsatz, also Knacklaut gesprochen werden. Wir sagen also Kontinuität, aber kontinuierlich. [ɪzəs] – das ist die am weitesten verbreitete Aussprache von „ist es“. Man sagt fast nie „ist es“, sondern fast immer [ɪzəs]. [sɪs] – auch eine übliche Aussprache für „das ist“ oder „es ist“, vor allem am Satzanfang. Es soll ein guter Aufbruch werden, also ein guter Neuanfang. Als Aufbruch bezeichnet man den Anfang einer neuen Epoche. Man sagt auch oft, wenn sich in einem Land oder einer Stadt oder einer Region viel verändert gerade, dass dieses Land oder diese Region im Aufbruch ist. Und kennt ihr das Gefühl, irgendwo zu Besuch zu sein und dann seid ihr so unruhig, weil ihr eigentlich nach Hause wollt? Dann könnt ihr sagen: Ich bin schon in Aufbruchsstimmung. Manchmal hat man auch andersrum das Gefühl, man kommt z.B. gerade erst an, zu einer Feier oder so was. Man denkt eigentlich, es geht jetzt los, aber die ersten, die schon da sind, die wollen schon gehen. Und dann könnte man auch sagen: Schönen Dank! Ja, statt „schönen Dank“ sagt wirklich lieber „schönen Dank“, macht einfach nur zwei Silben da draus, das klingt so viel natürlicher und flüssiger. Schönen Dank! Schönen Tag noch! Schönen Urlaub! Usw., ja.

So, vergesst nicht, euch das entsprechende PDF runterzuladen, die Links sind hier unten in der Infobox. Und schreibt mir bitte in die Kommentare, was ihr in der heutigen Deutschstunde hier Neues gelernt habt, ob euch die Methodik gefällt, bzw. die zwei Methodiken und gerne auch eure Fragen oder Wünsche für zukünftige Videos. Ihr lernt Deutsch mit Benjamin auf YouTube und ich freue mich auf euch im nächsten Video.

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